Die
Wirtschaftsbetriebe des Stiftes Wilhering
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Die
Stiftsgärtnerei Wilhering ist der größte Topfpflanzenbetrieb
Österreichs. Beliefert werden ausschließlich Gärtnereien.
Detailverkauf gibt es nur einmal im Jahr, und zwar zum Muttertag. |
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Der „Kürnberger-
und Wilheringer
Wald“
sind
uralter
geschichtlicher Boden. Eine prähistorische Wallanlage am Gipfel des Berges
zeugt davon, dass er schon den Kelten als Zufluchtsort vor nahenden Feinden
diente.
Auch die Römer errichteten entlang des Limes einige Wachtürme im Nordbereich
des Waldes. Eine Reihe von Flur- und Wegnamen weist heute
auch noch darauf
hin, dass der Kürnbergerwald
manchem
Regenten (zB.
Kaiser Maximilian I.
oder
Kaiser
Leopold I.)
als Jagdgebiet diente (Kaiserbründl,
Prinzensteig usw.).
Mitte des 18. Jhds. kaufte das Kloster
Wilhering den gesamten Wald und die Jagd aus landesfürstlichem Besitz. Die Vegetation bestand ursprünglich im unteren Teil aus
Eichen und Hainbuchen, im höher gelegenen Teil aus Buchen. Im Zuge der
Bodenreinertragslehre wurde im vorigen Jahrhundert allerdings nur mehr die
Fichte gepflanzt. Bis zum Jahr 1994 wurde das Baumholz im stiftseigenen
Sägewerk verarbeitet und weiter verkauft. |
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Vom
Stift Wilhering werden heute ca. 150 ha landwirtschaftliche Flächen
bewirtschaftet. Viele Feldfrüchte, vom Raps über Weizen und Mais,
werden angebaut. Die Viehwirtschaft im Stiftsmeierhof ist allerdings vor einigen Jahren aufgelassen worden. |
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© Zisterzienserstift Wilhering, Linzer
Straße 4, 4073 Wilhering, Tel.: +43 (0)7226 / 231112 |
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